Stärkung der Jugendarbeit gefordert

Kürzlich traf sich der Vorstand der SPD Schwalmstadt im Altstadtladen Treysa.
Bei dieser Gelegenheit  informierten sich die Vorstandsmitglieder über das Konzept der von den Altstadtfreunden Treysa e.V. getragenen Initiative.
Aktuell hat das Café damit zu kämpfen, dass eine Mehrheit der Stadtverordnetenversammlung dem Konzept einer Spinnstube in den Nachbarräumen nicht zugestimmt hat. Dies wirft erhebliche Probleme auf. Ursprünglich war beides zusammen geplant, aber nun können zum Beispiel die Toiletten nicht gemeinsam genutzt werden, wodurch im Altstadtcafé eine Gästetoilette fehlt.

Weitere Themen der Vorstandssitzung waren die neuen Kostenbeiträge für Schwalmstadts Kindertagesstätten und die Jugendarbeit in der Stadt.
Am 21.06. soll die Stadtverordnetenversammlung  eine neue Beitragssatzung einführen und die Voraussetzungen für sieben zusätzliche Stellen schaffen. Gleichzeitig werden die Eltern weniger bezahlen als bisher.

Auch in der Jugendarbeit fordert die SPD mehr Personal.

Vor einigen Jahren waren bei der Stadtjugendpflege noch zwei Mitarbeiter in Vollzeit und ein Erzieher im Anerkennungsjahr  beschäftigt. Aktuell ist neben Jugendpfleger Michael Schott kürzlich eine zweite Stelle in Teilzeit ausgeschrieben und besetzt worden, obwohl der aktuelle Stellenplan zwei volle Stellen vorsieht.

Nun fordert ein überfraktioneller Antrag, dass mit den nicht abgerufenen Personalressourcen Sofortprojekte der aufsuchenden Jugendarbeit (Streetworking) umgesetzt werden.